Ankündigung: Symposium eLearning/eTeaching-Strategie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Anlässlich der vom bm:bwk geförderten eLearning/eTeaching-Strategie veranstaltet die Leopold–Franzens–Universität Innsbruck am 14. und 15. Dezember 2005 ein 1 ½ - tägiges Auftaktsymposium, zu dem alle Interessierten recht herzlich eingeladen sind.
Das Symposium widmet sich hochschulpolitischen Fragestellungen rund um das weitreichende Thema Flexibilisierung von Lehre und Studium. Im Mittelpunkt der Vorträge und Workshops international renommierter eLearning-ExpertInnen stehen die aktuellen Bestrebungen, eLearning-Strategien auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene zu verankern. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die von der Universität Innsbruck entwickelte eLearning-Strategie gelegt.
VORTRÄGE Präsentation der Neue Medien – Expertise für die Universität Innsbruck Rob Koper (Open University der Niederlande) Von Projekten zu Strukturen Michael Kindt (Neue Medien in der Bildung, Bereich Hochschule, DLR) Gender und eLearning Prof. Sigrid Schmitz (Universität Freiburg) Österreichs eLearning Strategie Dr. Felicitas Pflichter (bm:bwk) WORKSHOPS Strategien zur nachhaltigen Entwicklung von eLearning Impulsreferat: Prof. Koper (Open University der Niederlande) eLearning und Standards – was sind die Folgen für Universitäten? Impulsreferat: Dr. Kluijfhout (Open University der Niederlande) Berücksichtigung von Genderaspekten bei der Institutionalisierung von eLearning: Chancen und Fallen Impulsreferat: Prof. Schmitz (Universität Freiburg) Vernetzungsworkshop Im Vernetzungsworkshop haben eLearning-Projekte an Hochschulen die Möglichkeit, sich kurz zu präsentieren und Kooperationspartner sowie „Inspiration“ zu finden. Die Details zu den Vorträgen und Workshops sowie die Online-Anmeldung sind auf der Website http://elearning.uibk.ac.at/symposium/ zu finden.
Die Anmeldung zum Symposium und zu den Workshops ist bis 7. Dezember 2005 möglich. Für den Vernetzungsworkshop ist zusätzlich zur Anmeldung zur Präsentation ein kurzes Informationsblatt einzusenden. Das Muster findet sich ebenfalls auf der Web-Site.
Quelle: Georg J. Anker - Universität Innsbruck; (Eveline Steiner)
- 28.11.2005
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